Verschiedene Apparate |
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Elektrotechnische, mechanische und andere physikalische Apparate |
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Ein vom Gasdruck gesteuerter Hahn regelt die Zufuhr zum Brenner so, daß eine stets gleichmäßige Hitze erzeugt wird. |
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Erleichtert das umständliche Verfahren, Originalbilder verkehrt auf Stein- und Metallplatten zu Druckzwecken zu zeichnen. Der Apparat von Marcus ersetzte eine bereits vorhandene, komplizierte und teurere Vorrichtung. |
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Das ist ein verstellbares Außengewinde – Schneidewerkzeug. Gewinde waren nicht standardisiert wie heute und die Handwerker schnitten sich die Gewinde je nach den Erfordernissen selbst. |
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Feldtelegraph, 1862, vorher schon Erfindung eines Zeigertelegraphen und Verbesserungen am Morse‘schen Relais. Dieser Apparat scheiterte an seiner Unzuverlässigkeit und Langsamkeit bei der Datenübermittlung. |
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Im Museum für Post und Kommunikation, Frankfurt a. M., befindet sich das Original eines automatischen Morseapparates von Marcus aus dem Jahr 1861. |
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Ein Versuch, Elektrizität direkt aus Wärme zu gewinnen. Ausgewählte Metalllegierungen ersetzten Antimon, Wismuth u.a. als Elektrizitätserreger zur Stromerzeugung. Diese Erfindung wurde als ein wesentlicher Fortschritt in der Elektrotechnik angesehen und von der Österr. Akademie der Wissenschaften mit 2500 fl. (Kaufkraft im Jahr 2000: ca. € 22.500) entschädigt. Das Verfahren war jedoch höchst unwirtschaftlich. Um 3 W an elektrischer Energie zu gewinnen, mussten fast 100 W an Wärme zugeführt werden. |
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Sie wird vom Neuen Wiener Tagblatt im unmittelbar nach Marcus‘ Tod erschienen Nachruf als „wohl seine bedeutendste Erfindung“ bezeichnet (!). |
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Auch Marcus nutzte schon Elektrizität als konstante Lichtquelle. Bis zu seinem Tod machte Marcus immer wieder mit verschiedenen Beleuchtungsvorrichtungen, teils elektrisch, teils auf Gas basierend, auf sich aufmerksam. |
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Zündapparate |
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siegfried-marcus.de |
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